Sonnige Tage an der Costa Blanca

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Es ist inzwischen eine liebgewonnene Tradition, in den Tagen rund um das heimische Faschingstreiben unter der südlichen Sonne die ersten Kilometer in kurzen Hosen abzuspulen. Leider wurde unsere zunächst neunköpfige Truppe durch zwei krankheits-bedingte Ausfälle dezimiert. In diesem Jahr ging es zur Abwechslung mal nicht, wie in den Jahren zuvor, nach Girona und Tossa de Mar, sondern nach Calpe an die Costa Blanca. Der nächstgelegene Flughafen ist der von Alicante, der bequem vom Baden Airpark angeflogen werden kann. Mit dem Mietwagen fährt man dann noch eine knappe Stunde bis nach Calpe, einer zwar touristisch geprägten, aber schön gelegenen Stadt am Meer mit optimaler Infrastruktur und Ausgangslage für ausgedehnte Radtouren.

Am ersten Morgen konnten wir unweit des Hotels bei “Solybike” die vorab reservierten Leihräder (Orbea Avant Carbon) in Empfang nehmen, die ordentlich gewartet und erfreulich günstig waren. Die erste Runde führte uns an der Küste entlang nach Denia und über die gebirgige Sierra de Ferrer zurück nach Calpe (ca. 110 km und 1700 hm).

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Wir hätten das an unser Hotel angeschlossene Sternelokal testen können, misstrauten aber der Größe der Portionen und zogen es vor im Ort Pizza und Pasta zu vertilgen.

Am zweiten Tag stand die härteste Prüfung auf dem Programm: Von Calpe aus direkt ins gebirgige Hinterland, wo das Vall de Ebo und die Serra del Penyo mit harten Rampen, verkehrsfreien Traumstraßen und um die 2300 Höhenmeter warteten. Auffallend war die große Zahl an Rennradlern, die alleine, in kleinen Gruppen oder großen Teams unterwegs waren. Wir hatten das Glück ein paar Kilometer mit dem Damenteam von Movistar rollen zu dürfen… Sehr erfreulich ist die große Rücksichtnahme aller Autofahrer – das gibt es so bei uns leider nicht.IMG-20180215-WA0001IMG-20180216-WA0004

Auch der folgende Tag, vorab als “harte Runde” für den Garmin geplant, hatte es in sich. Es ging zuerst flach an der Küste entlang nach Benidorm, eine unglaubliche Ansammlung von hässlichen Hochhäusern an einem unglaublich langen und schönen Strand, von dort nach Villajoyosa und ab hier zeigte sich, wer die vergangenen beiden Touren gut überstanden hatte. Für die nächsten Stunden hieß das Motto “bergauf”, bis das Dach der Tour, das Vall de Guadalest auf ca 1100 Metern Höhe, erreicht war. Über weitere Höhenzüge und viel Auf und Ab ging es nach Callosa d´En Sarria und weiter auf eine schöne, schnelle Abfahrt zurück zur Küste. Nach 130 km und 2300 hm war das letzte Pulver verschossen und man einigte sich schnell darauf, den Abend in einer “All-You-Can-Eat-Tapasbar” zu verbringen. Wir waren an diesem Tag dort die letzten Gäste. Ob der Laden am Tag danach geschlossen blieb, kann nur vermutet werden…..

IMG-20180216-WA0007Tatsächlich konnte sich am Abreisetag nur noch eine Splittergruppe zum Radfahren aufraffen, obwohl uns reichlich Zeit zur Verfügung stand. Auch die Idee, das Wahrzeichen von Calpe, den Felsen Penon de Ifach zu Fuß zu erklimmen, wurde nur zögerlich umgesetzt. Die vermeintliche kurze, gemütliche Runde zum Abschluss erwies sich durch die vielen Rampen und Bergkuppen, die sich auf der Karte irgendwie versteckt hatten, dann doch wieder zu einer gefühlten Ochsentour – genau die richtige Vorbereitung auf die letzte Dienstfahrt zum Flughafen in unserem etwas knapp bemessenen Opel Zafira 7-Sitzer ;-)

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Die Termine für 2018 stehen fest!

Ihr könnt die bisher festgelegten Termine für das Jahr 2018 oben in der Navigationsleiste aufrufen.

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Winterwanderung: Kappler Genusstour

Am vergangenen Sonntag konnten wir ein Zeitfenster, in dem es ausnahmsweise nicht regnete, für die seit längerer Zeit geplante Winterwanderung nutzen.

Von der Kirche in Bühl-Kappelwindeck ging es über abwechslungsreiche Wege durch die von Reben, Streuobstwiesen und Mischwäldern geprägte Landschaft hinauf zur Burg Windeck und weiter zur Guckenhütte, wo Thomas bereits den Grill und den Flammkuchenofen bereitgestellt hatte.  Seine Organisation ließ keine Wünsche offen!P1040556

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Ergebnisse des Laufwelt Silvesterlaufs der RSG Ried Rastatt am 31.12.17

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer des Laufwelt Silvesterlaufs der RSG Ried Rastatt am 31.12.17. Hier in aller Schnelle die Ergebnisse:

5000 Meter
10.500 Meter
Halbmarathon

Einen guten Start ins neue Jahr wünscht das Team der RSG!

Bildergalerien

Foto-Galerie 1

Foto-Galerie 2

Bericht Badisches Neueste Nachrichten

Artikel von Stephan Friedrich aus den BNN vom 2.1.2018

Artikel von Stephan Friedrich aus den BNN vom 2.1.2018

Bericht Badisches Tagblatt

Zeitungsbericht von Frank Vetter aus dem Badischen Tagblatt vom 2.1.2018

Urkunden

Auch in diesem Jahr können wir Urkunden für alle Läufer online anbieten. Bitte einfach die Startnummer eingeben und schon wird Deine Urkunde angezeigt.

Startnummer:

Du hast Deine Startnummer vergessen? Kein Problem: Du findest Deine Startnummer in den oben verlinkten Ergebnislisten.

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Laufwelt-Silvesterlauf der RSG-Ried Rastatt 2017: 5.000 m / 10.500 m / Halbmarathon

Silvesterlauf Rastatt Sylvesterlauf
Silvesterlauf Rastatt Sylvesterlauf

Zum 40. Mal führt die RSG-Ried-Rastatt den Silvesterlauf – seit zwölf Jahren gemeinsam mit der LAUFWELT – durch. Es geht 10.500 m über einen Rundkurs durch die landschaftlich wunderschöne Geggenau. Für den Halbmarathon ist dieser Kurs zweimal zu durchlaufen. Der 5.000 m Lauf findet auf einer separaten Strecke durch die Geggenau statt.

Start und Ziel ist vor der LAUFWELT in Rastatt-Wintersdorf. Die Strecke ist absolut eben und verläuft überwiegend auf Waldwegen bzw. asphaltierten Land- und Radwegen. Für alle Strecken ist Zielschluß um 15.00 Uhr. Zeitmessung erfolgt elektronisch.

Distanzen und Startzeiten

  • Start Halbmarathon – 12.00 Uhr (Startgeld 13 €)
  • Start 10.500 m – 13.00 Uhr (Startgeld 10 €)
  • Start 5.000 m – 13.55 Uhr (Startgeld 10 €)

Altersklassen-Wertung

Wir führen eine Altersklassen-Wertung gemäß folgender Altersklassen-Einteilung durch:

  • U20 (M und W): Jahrgang 1998 und jünger
  • M20 / W20: Jahrgang 1988 bis 1997
  • M30 / W30: Jahrgang 1978 bis 1987
  • M40 / W40: Jahrgang 1968 bis 1977
  • M50 / W50: Jahrgang 1958 bis 1967
  • Ü60 (M und W): Jahrgang 1957 und älter

Preise und Auszeichnungen

  • Die Tagesschnellsten jedes Laufes werden mit Pokalen geehrt, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Medaillen (männlich und weiblich).
  • Die Alterklassensieger erhalten Medaillen (männlich und weiblich).
  • Ehrung des ältesten Teilnehmers mit Sachpreisen.

Im Anschluss an die Siegerehrung findet eine Verlosung von wertvollen Sachpreisen unter allen Teilnehmern statt (persönliche Anwesenheit erforderlich).

Auch dieses Jahr werden die Sachpreise wieder von der Laufwelt gestiftet.

Streckenführung

Silvesterlauf Rastatt Baden-Baden
Bild zum Vergrößern anklicken

Start und Ziel ist vor der Laufwelt in Rastatt-Wintersdorf. Der Lauf findet in der Geggenau statt. Die Strecke ist ein 10.550 Meter langer Rundkurs und für den Halbmarathon zweimal zu durchlaufen (auf der Karte im Gegenuhrzeigersinn). Der Kurs ist absolut eben und führt meist überwiegend über Waldwege bzw. asphaltierte Land- und Radwege.

Organisatorisches

Startnummernausgabe ist am 31. Dezember ab 10.00 Uhr in der LAUFWELT in Rastatt-Wintersdorf.

Umkleidemöglichkeiten und Duschen sind in der Sporthalle Wintersdorf (Ortsmitte) vorhanden, in der auch die Siegerehrung um ca. 15.30 Uhr stattfindet. Parkplätze gibt es im Umfeld der LAUFWELT und an der Sporthalle. Die Strecke ist ab dem 30. Dezember ausgeschildert und kann ab diesem Zeitpunkt als Trainingsstrecke genutzt werden.

Anmeldung zu den Läufen

Um am Start eine reibungslose Organisation sicherzustellen ist unbedingt eine vorherige Anmeldung unter Angabe von Namen, Alter, Geschlecht und welche Strecke gelaufen wird, sowie die Überweisung des Startgeldes, notwendig. Anmeldungen sind online möglich. Meldeschluss ist am 23. Dezember. Nachmeldungen nach diesem Datum sind prinzipiell möglich, kosten jedoch 5 € zusätzliches Startgeld.

Das Startgeld beträgt im Halbmarathon 13 € und für alle anderen Strecken 10 €, wenn sich der Teilnehmer über das Internet voranmeldet. Das Startgeld kann am Start bei der Startnummernausgabe bezahlt werden. Wenn Sie das Startgeld bis zum 23.12. im Voraus auf das Konto der RSG-Ried-Rastatt überweisen, erhalten Sie einen Rabatt von 2 €. Dies heißt für die Überweisung: Halbmarathon-Teilnehmer zahlen per Vorab-Überweisung 11 €, Läufer aller anderen Strecken 8 €

Hier unsere Bankverbindung für die Überweisungen:
Kontoinhaber: RSG Ried Rastatt e.V.
IBAN: DE61665500700000070011
BIC: SOLADES1RAS

Teilnehmer unter 18 Jahren starten kostenfrei ohne Startgeld.
Teilnahme ab 12 Jahren möglich!

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Rheinstetten-Cup: Ein erfolgreicher Tag für die RSG

Beim Rheinstetten-Cup, einem Kriterium-Rundkurs in Mörsch, gingen am heutigen Sonntag in diversen Rennen Fahrer unseres Vereins an den Start.

Das Einsteigerrennen über fünf Runden konnten die Brüder Julian Götz, der Platz 3 erkämpfen konnte, und Adrian Götz, der den Sieg einfuhr, erfolgreich gestalten.

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Etwas länger in die Pedale treten musste Leon Uhrig im Rennen der Schüler (U15) mit Lizenz. hier ging es über 25 Runden, in denen sich Leon beständig im vorderen Fahrerfeld aufhalten konnte und sich am Ende nur zwei favorisierten Oberhausenern geschlagen geben musste. Er durfte sich über einen starken dritten Platz freuen.

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Im gemeinsamen Rennen der Senioren und U-19-Junioren starteten unsere beiden Lizenzfahrer Christian Veit und Patrick Eberhard. Beide boten über die 60 Runden eine couragierte Vorstellung. Leider war Patrick Eberhardts Ausreißversuch acht Runden vor Schluss nicht von Erfolg gekrönt. Dafür schaffte es Christian Veit am Ende auf den zweiten Platz der Schlusswertung.

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Die zahlreichen Zuschauer aus Rastatt mussten bei bestem Wetter ihr Kommen nicht bereuen!

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Bergzeitfahren nach Ebersteinburg

Höhere Mächte scheinen mit den Organisatoren und Radfahren im Bunde zu sein, denn trotz bescheidener Vorhersagen für das ganze Wochenende und einem komplett verregneten Vortag blieb es wie in jedem Jahr trocken und es herrschten sehr akzeptable Bedingungen für den Wettkampf.

Als Sieger ging wie bereits zweimal in den vergangenen Jahren Jonas Hund hervor, Zweiter wurde der Vorjahressieger Marcel Weber, ein erfahrener und ambitionierter Amateurfahrer aus Regensburg. Mit einer gewohnt starken Leistung fuhr der RSG-Lizenzfahrer Christian Veit auf Rang 5.

Als Sieger der Juniorenwertung und mit der tollen Zeit von 12:56 konnte der 17-jährige Basile Combes aus dem Elsass Dritter der Gesamtwertung werden. Die ersten drei blieben also unter der magischen Zeit von 13 Minuten, die nur wenige Fahrer schaffen, aber doch weit entfernt vom Rekord aus dem Jahr 1989 (11:38).

Bemerkenswert ist der Leistungssprung unseres RSG-Juniorenfahrers Leon Uhrig, der seine Zeit im Vergleich zum Vorjahr um fast 1 1/2 Minuten verbessern konnte und Zweiter in seiner Klasse wurde.

Erfreulich war die große Zahl an RSG-Fahrern, von denen Ralf Hafermann die Wertung der Senioren knapp vor dem 67-jährigen Bernd John aus Rodenbach gewinnen konnte. Dieser legte eine für dieses Alter ganz beachtliche Zeit von unter 15 Minuten hin.

Im Trikot der RSG waren noch Patrick Eberhardt, Bernd Melchert, Jörg Karcher, Tobias Bailer, Patrick Weber, Andreas Götz, Elmar Petrisor, Max Böhmer und Andreas Braun am Start.

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Die vermutlich jüngsten Teilnehmer aller Zeiten waren die siebenjährigen Zwillinge Etienne und Noel Van Heek, die ganz souverän in Begleitung ihres Vaters hochkurbelten.

Bei den Frauen gewann in der Hauptklasse Iris Weiss und bei den Seniorinnen die Seriensiegerin Irmela Soldner.

Ben Witt aus Kuppenheim wurde Sieger der Kombiwertung, da er von allen Teilnehmern, die neben dem Bergzeitfahren auch am Einzelzeitfahren auf der Rheinuferstraße teilgenommen haben, in Summe die schnellste Zeit vorweisen konnte.

Hier die Ergebnislisten:

Ergebnis gesamt

Ergebnisse RSG

Fotos BZF

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Steinbacher Bergzeitfahren zur Yburg

Sozusagen als “Aufwärmübung” für das eine Woche später stattfindende Heimspiel, das RSG-Ebersteinburg-Bergzeitfahren, versuchten sich unsere Bergspezialisten in Steinbach-Neuweier an der 3,7 km langen Strecke hoch zur Yburg.

Unter den 30 Startern belegten unsere Jungs folgende Platzierungen:

Christian Veit wurde in schnellen 13:36 Minuten Zweiter der Gesamtwertung und musste sich nur Benjamin Merkel aus Langenbrand geschlagen geben.

Der 14-jährige Leon Uhrig gewann souverän die Wertung der U-18-Klasse in ganz starken 14:48 Minuten.

Ralf Hafermann war Schnellster bei den Senioren (Ü-50) mit 15:33 Minuten.

Außerdem waren Andreas Braun und Elmar Petrisor im Trikot der RSG am Start.

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….Sommerloch?….. Keine Spur!

Es sind Sommerferien, viele sind im Urlaub, was aber nicht heißt, dass sie sich nicht radsportlich betätigen.

Nürburgring

Für Arne Reim wurde ein lange gehegter Wunsch wahr.  Anlässlich der Veranstaltung „Rad am Ring“ am 28.7. fuhr er mit seiner Partnerin auf dem Nürburgring. Das Wetter war optimal und sonntags durften die Tourenfahrer für beliebige Runden (ohne Zeitnahme) auf die berühmte Rennstrecke auf der 1966 Rudi Altig, 1978 Beate Habetz und Gerrie Knetemann Weltmeister wurden. Nach der Fahrt aus der Boxengasse begrüßte bei km 1 ein Schild: „Willkommen in der grünen Hölle“.Das Höhenprofil hatte vieles versprochen und hielt es. Die ersten 9 km waren mit viel Gefälle und Spitzengeschwindigkeiten von bis 89 km/h in der „Fuchsröhre“ trügerisch, denn danach wurde es mit Steigungen bis zu 18% (Hohe Acht, vorher durch den Caracciola-Kreisel) rampig und sehr wellig. Der sehr starke Wind Richtung Ziel tat sein Übriges. Der Streckenbelag war fast traumhaft gut und nach 4 Runden, 115 km mit 2.200 hm, hatten dann Arnes Sprinterbeine auch genug getan. Die Veranstaltung war toll organisiert, es gab neben den Tourenfahrern das 24 h-Rennen, das als Einzelfahrer und als Team mit bis zu 8 Mitgliedern möglich war. Der Einzelsieger fuhr schier unglaubliche 26 Runden (ca. 670 km mit ca. 13.500 hm).

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Arne und Marion auf dem Nürburgring

Emilia Romagna

Christian Späth durfte auf Einladung der Marketing-Abteilung des Grand Hotels Terme Della Fratta in der Emilia Romagna ein paar Tage testen, wie gut Haus und Gegend für einen Radsporturlaub geeignet sind. Die Region war ihm durch seine Teilnahme am Granfondo Nove Colli, an dessen dauerhaft ausgeschilderter Strecke das Hotel liegt, nicht ganz unbekannt. Die Nähe zum Meer (ca. 20 km) macht die Lage des Hotels noch attraktiver. Außer dem bekannten “Nove Colli” gibt es noch viele weitere Attraktionen für Radsportfans. Im nahen Cesenatico dreht sich alles um den bekanntesten Sohn der Stadt, Marco Pantani (Statue, Museum usw.). Seine Trainingsstrecken in der Gegend sind wahre Pilgerorte für seine Fans, so z.B. sein “Hausberg” Carpegna, dessen Gipfel über 1400 m hoch liegt und mit Steigungen von 25% aufwarten kann. Auch hier gibt es ein Denkmal des “Pirata”. Dass der Giro vor ein paar Wochen durch die Region rollte, erkennt man in vielen Orten noch an der liebevollen rosafarbenen Dekoration. Es war im August zwar sehr heiß (bis zu 40 Grad), aber zu anderen Jahreszeiten sind die Bedingungen zum Radfahren ideal: Verkehrsarme Straßen mit überwiegend gutem Belag, Steigungen in beliebiger Zahl und Höhe, überwältigende Ausblicke, viele attraktive kleine Orte, in denen man sich problemlos verpflegen kann. Das Vier-Sterne-Haus “Grand Hotel Terme della Fratta” bietet sehr viel: eine ehrwürdige Ausstrahlung, großzügige Zimmer, wirklich gutes Essen, aufmerksamen Service und die direkte Anbindung an die Therme, die als Wellnessbereich genutzt werden kann. Es gibt einen Radkeller und ganz in der Nähe auch ein Radgeschäft mit Verleih. Für alle, die sich für das Hotel und sein Angebot interessieren, hier der Link:

https://www.termedellafratta.com/de/prezzi-offerte/offerta/17

Ötztaler Radmarathon

Unser Juniorenfahrer Leon Uhrig erhielt die Möglichkeit in Begleitung von Thomas Senski den Ötztaler Radmarathon aus nächster Nähe zu erleben. Für einen Start ist er zwar noch zu jung, aber als Helfer für Philipp Schäddel und dessen Alpecin-Granfondo-Team kam er unmittelbar an das Renngeschehen heran. Erstmals in diesem Jahr gab es zwei Tage vor dem Jedermann-Marathon das Profirennen, das der Tscheche Roman Kreuziger gewinnen konnte. Leon durfte eine Weile mit den Profis in Richtung Kühtai hochfahren und seinen ersten Alpenpass bezwingen. Am nächsten Tag stand die höchste asphaltierte Straße Europas hoch zum Rettenbachferner auf dem Programm, bevor am Sonntag dann die Hauptaufgabe wartete: Leon und Thomas machten sich am frühen Morgen mit den Rädern auf, um von Sölden über das Timmelsjoch und weiter hoch zum Jaufenpass zu fahren, wo sie auf die ersten Fahrer des Radmarathons warteten. Leider zerschlug sich die Hoffnung, dass sie Philipp Schäddel ganz vorne in der Spitzengruppe mit Getränken und Riegel versorgen können. Trotz seiner sehr starken Form, die er zuvor beim Giro dles Dolomites als Zweiter beweisen konnte, musste Philipp, der eine Reifenpanne hatte, einige Favoriten vorbeiziehen lassen. Mit Platz 22 und einer Zeit von 7:15 Stunden  zeigte er dennoch eine großartige Leistung. Nach der Verpflegung der Alpecin-Fahrer fuhren Leon und Thomas dann mit dem Feld zurück nach Sölden und mussten das Timmelsjoch ein zweites Mal bezwingen.

Philipp Schäddel und Leon Uhrig am Kühtai

Philipp Schäddel und Leon Uhrig am Kühtai

 

Sechsfacher Freiolsheimer

Wie in jedem Jahr organisierten die Forchheimer die RTF, die auf sechs verschiedenen Wegen hinauf nach Freiolsheim führt. Patrick Weber nahm die große Runde mit 153 km und knackigen 3560 Höhenmetern unter die Reifen.

Langenbrand

Am ersten Sonntag im September fand in Langenbrand das MTB-Bergzeitfahren mit Start von der Rampe statt. Ralf Hafermann startete über die 2,5 km-Strecke und wurde Zehnter in der Gesamtwertung, was gleichzeitig den dritten Platz in seiner Altersklasse bedeutete.

Christian Veit musste als Lizenzfahrer die 5 km-Distanz bezwingen und beendete das Rennen auf dem sechsten Platz. In seiner Altersklasse ging er als Sieger aus dem Wettkampf.

Ralf Hafermann auf Platz 3

Ralf Hafermann auf Platz 3

Christian Veit beim Start in Langenbrand

Christian Veit beim Start in Langenbrand

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13. RSG Ried Bergzeitfahren nach Ebersteinburg am 16.09.2017

Teilnehmer und Startzeiten

Das vorläufige Starterfeld (Stand: 16.09.2016, 20 Uhr) und die genauen Startzeiten könnt Ihr der folgenden Liste entnehmen: Teilnehmerliste incl. Startnummern und Startzeiten

Nachmeldungen sind am Start noch möglich.

Wir suchen den Bergkönig Ebersteinburg 2017!

Es ist der Klassiker unter den Bergzeitfahren in Mittelbaden: Das Zeitfahren von der Förcher Kreuzung beim Schloss Favorite hinauf nach Ebersteinburg. Mehr als harte 5 Kilometer und fast 300 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern.

Noch immer ist der Streckenrekord von Jochen Klebsch aus dem Jahr 1989 ungeschlagen: 11:38 Minuten Ob ihn dieses Jahr jemand knacken kann? Die Sieger früherer Jahre waren dicht dran: Thomas Heuschmidt (2006) fuhr 11:44 Minuten und Florian Link (2007) 11:47 Minuten .

Los geht es am Samstag, 16.09.2017, um 14:00 Uhr. Im Minutenabstand gehen die Fahrer auf die Strecke.

Teilnahmemöglichkeit für Jedermann! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 150 Teilnehmer. Daher bitten wir Dich um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung

Du hast Lust mitzufahren? Hier geht es zur sofortigen Anmeldung.

Wer hat sich schon angemeldet? Liste der bisher gemeldeten Teilnehmer

Weitere Informationen zum Bergzeitfahren findest Du in unseren Teilnahmebedingungen.

Impressionen aus den vergangenen Jahren

So lief es letztes Jahr: Bericht vom Bergzeitfahren 2016
2015: Bericht vom Bergzeitfahren 2015
2014: Bericht vom Bergzeitfahren 2014
2013: Bericht vom Bergzeitfahren 2013
2012: Bericht vom Bergzeitfahren 2012
2011: Bericht vom Bergzeitfahren 2011
2010: Bericht vom Bergzeitfahren 2010
2009: Bericht vom Bergzeitfahren 2009

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