Steinbacher Bergzeitfahren zur Yburg

Sozusagen als “Aufwärmübung” für das eine Woche später stattfindende Heimspiel, das RSG-Ebersteinburg-Bergzeitfahren, versuchten sich unsere Bergspezialisten in Steinbach-Neuweier an der 3,7 km langen Strecke hoch zur Yburg.

Unter den 30 Startern belegten unsere Jungs folgende Platzierungen:

Christian Veit wurde in schnellen 13:36 Minuten Zweiter der Gesamtwertung und musste sich nur Benjamin Merkel aus Langenbrand geschlagen geben.

Der 14-jährige Leon Uhrig gewann souverän die Wertung der U-18-Klasse in ganz starken 14:48 Minuten.

Ralf Hafermann war Schnellster bei den Senioren (Ü-50) mit 15:33 Minuten.

Außerdem waren Andreas Braun und Elmar Petrisor im Trikot der RSG am Start.

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….Sommerloch?….. Keine Spur!

Es sind Sommerferien, viele sind im Urlaub, was aber nicht heißt, dass sie sich nicht radsportlich betätigen.

Nürburgring

Für Arne Reim wurde ein lange gehegter Wunsch wahr.  Anlässlich der Veranstaltung „Rad am Ring“ am 28.7. fuhr er mit seiner Partnerin auf dem Nürburgring. Das Wetter war optimal und sonntags durften die Tourenfahrer für beliebige Runden (ohne Zeitnahme) auf die berühmte Rennstrecke auf der 1966 Rudi Altig, 1978 Beate Habetz und Gerrie Knetemann Weltmeister wurden. Nach der Fahrt aus der Boxengasse begrüßte bei km 1 ein Schild: „Willkommen in der grünen Hölle“.Das Höhenprofil hatte vieles versprochen und hielt es. Die ersten 9 km waren mit viel Gefälle und Spitzengeschwindigkeiten von bis 89 km/h in der „Fuchsröhre“ trügerisch, denn danach wurde es mit Steigungen bis zu 18% (Hohe Acht, vorher durch den Caracciola-Kreisel) rampig und sehr wellig. Der sehr starke Wind Richtung Ziel tat sein Übriges. Der Streckenbelag war fast traumhaft gut und nach 4 Runden, 115 km mit 2.200 hm, hatten dann Arnes Sprinterbeine auch genug getan. Die Veranstaltung war toll organisiert, es gab neben den Tourenfahrern das 24 h-Rennen, das als Einzelfahrer und als Team mit bis zu 8 Mitgliedern möglich war. Der Einzelsieger fuhr schier unglaubliche 26 Runden (ca. 670 km mit ca. 13.500 hm).

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Arne und Marion auf dem Nürburgring

Emilia Romagna

Christian Späth durfte auf Einladung der Marketing-Abteilung des Grand Hotels Terme Della Fratta in der Emilia Romagna ein paar Tage testen, wie gut Haus und Gegend für einen Radsporturlaub geeignet sind. Die Region war ihm durch seine Teilnahme am Granfondo Nove Colli, an dessen dauerhaft ausgeschilderter Strecke das Hotel liegt, nicht ganz unbekannt. Die Nähe zum Meer (ca. 20 km) macht die Lage des Hotels noch attraktiver. Außer dem bekannten “Nove Colli” gibt es noch viele weitere Attraktionen für Radsportfans. Im nahen Cesenatico dreht sich alles um den bekanntesten Sohn der Stadt, Marco Pantani (Statue, Museum usw.). Seine Trainingsstrecken in der Gegend sind wahre Pilgerorte für seine Fans, so z.B. sein “Hausberg” Carpegna, dessen Gipfel über 1400 m hoch liegt und mit Steigungen von 25% aufwarten kann. Auch hier gibt es ein Denkmal des “Pirata”. Dass der Giro vor ein paar Wochen durch die Region rollte, erkennt man in vielen Orten noch an der liebevollen rosafarbenen Dekoration. Es war im August zwar sehr heiß (bis zu 40 Grad), aber zu anderen Jahreszeiten sind die Bedingungen zum Radfahren ideal: Verkehrsarme Straßen mit überwiegend gutem Belag, Steigungen in beliebiger Zahl und Höhe, überwältigende Ausblicke, viele attraktive kleine Orte, in denen man sich problemlos verpflegen kann. Das Vier-Sterne-Haus “Grand Hotel Terme della Fratta” bietet sehr viel: eine ehrwürdige Ausstrahlung, großzügige Zimmer, wirklich gutes Essen, aufmerksamen Service und die direkte Anbindung an die Therme, die als Wellnessbereich genutzt werden kann. Es gibt einen Radkeller und ganz in der Nähe auch ein Radgeschäft mit Verleih. Für alle, die sich für das Hotel und sein Angebot interessieren, hier der Link:

https://www.termedellafratta.com/de/prezzi-offerte/offerta/17

Ötztaler Radmarathon

Unser Juniorenfahrer Leon Uhrig erhielt die Möglichkeit in Begleitung von Thomas Senski den Ötztaler Radmarathon aus nächster Nähe zu erleben. Für einen Start ist er zwar noch zu jung, aber als Helfer für Philipp Schäddel und dessen Alpecin-Granfondo-Team kam er unmittelbar an das Renngeschehen heran. Erstmals in diesem Jahr gab es zwei Tage vor dem Jedermann-Marathon das Profirennen, das der Tscheche Roman Kreuziger gewinnen konnte. Leon durfte eine Weile mit den Profis in Richtung Kühtai hochfahren und seinen ersten Alpenpass bezwingen. Am nächsten Tag stand die höchste asphaltierte Straße Europas hoch zum Rettenbachferner auf dem Programm, bevor am Sonntag dann die Hauptaufgabe wartete: Leon und Thomas machten sich am frühen Morgen mit den Rädern auf, um von Sölden über das Timmelsjoch und weiter hoch zum Jaufenpass zu fahren, wo sie auf die ersten Fahrer des Radmarathons warteten. Leider zerschlug sich die Hoffnung, dass sie Philipp Schäddel ganz vorne in der Spitzengruppe mit Getränken und Riegel versorgen können. Trotz seiner sehr starken Form, die er zuvor beim Giro dles Dolomites als Zweiter beweisen konnte, musste Philipp, der eine Reifenpanne hatte, einige Favoriten vorbeiziehen lassen. Mit Platz 22 und einer Zeit von 7:15 Stunden  zeigte er dennoch eine großartige Leistung. Nach der Verpflegung der Alpecin-Fahrer fuhren Leon und Thomas dann mit dem Feld zurück nach Sölden und mussten das Timmelsjoch ein zweites Mal bezwingen.

Philipp Schäddel und Leon Uhrig am Kühtai

Philipp Schäddel und Leon Uhrig am Kühtai

 

Sechsfacher Freiolsheimer

Wie in jedem Jahr organisierten die Forchheimer die RTF, die auf sechs verschiedenen Wegen hinauf nach Freiolsheim führt. Patrick Weber nahm die große Runde mit 153 km und knackigen 3560 Höhenmetern unter die Reifen.

Langenbrand

Am ersten Sonntag im September fand in Langenbrand das MTB-Bergzeitfahren mit Start von der Rampe statt. Ralf Hafermann startete über die 2,5 km-Strecke und wurde Zehnter in der Gesamtwertung, was gleichzeitig den dritten Platz in seiner Altersklasse bedeutete.

Christian Veit musste als Lizenzfahrer die 5 km-Distanz bezwingen und beendete das Rennen auf dem sechsten Platz. In seiner Altersklasse ging er als Sieger aus dem Wettkampf.

Ralf Hafermann auf Platz 3

Ralf Hafermann auf Platz 3

Christian Veit beim Start in Langenbrand

Christian Veit beim Start in Langenbrand

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13. RSG Ried Bergzeitfahren nach Ebersteinburg am 16.09.2017

Teilnehmer und Startzeiten

Das vorläufige Starterfeld (Stand: 16.09.2016, 20 Uhr) und die genauen Startzeiten könnt Ihr der folgenden Liste entnehmen: Teilnehmerliste incl. Startnummern und Startzeiten

Nachmeldungen sind am Start noch möglich.

Wir suchen den Bergkönig Ebersteinburg 2017!

Es ist der Klassiker unter den Bergzeitfahren in Mittelbaden: Das Zeitfahren von der Förcher Kreuzung beim Schloss Favorite hinauf nach Ebersteinburg. Mehr als harte 5 Kilometer und fast 300 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern.

Noch immer ist der Streckenrekord von Jochen Klebsch aus dem Jahr 1989 ungeschlagen: 11:38 Minuten Ob ihn dieses Jahr jemand knacken kann? Die Sieger früherer Jahre waren dicht dran: Thomas Heuschmidt (2006) fuhr 11:44 Minuten und Florian Link (2007) 11:47 Minuten .

Los geht es am Samstag, 16.09.2017, um 14:00 Uhr. Im Minutenabstand gehen die Fahrer auf die Strecke.

Teilnahmemöglichkeit für Jedermann! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 150 Teilnehmer. Daher bitten wir Dich um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung

Du hast Lust mitzufahren? Hier geht es zur sofortigen Anmeldung.

Wer hat sich schon angemeldet? Liste der bisher gemeldeten Teilnehmer

Weitere Informationen zum Bergzeitfahren findest Du in unseren Teilnahmebedingungen.

Impressionen aus den vergangenen Jahren

So lief es letztes Jahr: Bericht vom Bergzeitfahren 2016
2015: Bericht vom Bergzeitfahren 2015
2014: Bericht vom Bergzeitfahren 2014
2013: Bericht vom Bergzeitfahren 2013
2012: Bericht vom Bergzeitfahren 2012
2011: Bericht vom Bergzeitfahren 2011
2010: Bericht vom Bergzeitfahren 2010
2009: Bericht vom Bergzeitfahren 2009

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So lief das Paarzeitfahren….

Hier kommt ihr zu den Fotos vom gestrigen Paarzeitfahren:

Fotos Paarzeitfahren

Und hier zu den Ergebnissen:

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Das Wetterglück war einmal mehr auf der Seite der Radfahrer, die trotz dunkler Wolken und kurz einsetzenden Regens weitgehend trocken auf die Strecke zwischen der Staustufe und dem Kreisverkehr in Greffern gehen konnten.

Leider gab es durch zwei Paare, die zwar ihren Platz in der Starterliste erhalten, dann aber nicht angetreten waren, Schwierigkeiten bei der Zeitnahme. Die Sieger Martin Rank und Norbert Stegmüller wurden fälschlicherweise als Zweite geehrt. Falls sie dies lesen, sollen Sie sich bitte kurz melden, damit wir die Pokale zustellen können.

Auf Platz Zwei folgten Torsten Erbe und Felix Tutsch. Auch sie sollen sich bitte kurz melden.

Mit der Bronzemedaille für den dritten Platz wurden Jürgen Wodopia / Tobias Hauptmann geehrt.

Das bestplatzierte Team der RSG Ried Rastatt war auf Platz 5 Markus Weiler / Thomas Senski.

Mit der viertschnellsten Zeit, aber dem Abzug als Lizenzfahrer, erreichten Christian Veit / Patrick Eberhardt (RSG) Platz 8.

Die schnellste Zeit des Tages gelang Christian Steger / Jan Bauer aus Vaihingen mit 34:24 Minuten. Dies dürfte eine der schnellsten Zeiten sein, die je beim Paarzeitfahren auf der Rheinuferstraße erzielt wurden.

 

 

 

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Paarzeitfahren auf der Rheinuferstraße am 27.7.2017

Am Donnerstag, den 27. Juli veranstaltet die RSG-Ried-Rastatt wie jedes Jahr das Paarzeitfahren für Jedermann auf der Rheinuferstraße. Start und Ziel befinden sich an der Staustufe Iffezheim, gewendet wird am Ortseingang Greffern, so dass sich eine Strecke von 27 km ergibt. Der erste Start erfolgt um 19.00 Uhr, danach gehen die Paare im Minutentakt auf die Strecke. Alle Teilnehmer melden sich bitte rechtzeitig vor dem Start an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Wettkampf, sondern um eine Trainingsfahrt auf eigenes Risiko.

Bitte zur Anmeldung nicht später als der erste Start erscheinen, das sollte wirklich der Ausnahmefall bleiben. Wir wollen während des Wettkampfes das Nachtragen der Anmeldungen in Grenzen halten.

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Durch ein ausgeklügeltes Bonus-Malus-System, das die Fahrzeit, das Fahreralter und das Innehaben einer Rennlizenz berücksichtigt, werden am Ende die Wertungszeiten ermittelt.

Das genaue Reglement kann über den entsprechenden Button oben auf dieser Homepage eingesehen werden.

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MTB-Marathon in Ellmendingen

Christian Veit und Ralf Hafermann fuhren zum Sparkassen-MTB-Marathon des RSV-Schwalbe-Ellmendingen, um ihre derzeit gute Form auf dem Bike unter Beweis zu stellen. Auf der Mitteldistanz ging es über 46 km und 1000 hm. Leider musste Christian Veit Bekanntschaft mit dem Schotter machen, was ihn möglicherweise eine noch bessere Platzierung kostete. Trotzdem konnte er einen sehr guten 10. Gesamtrang erreichen und damit den Sieg in seiner Altersklasse. Ähnlich gut lief es bei Ralf Hafermann. Bei ihm sprang Gesamtrang 13 heraus und der zweite Platz in seiner Altersklasse.

Ralf Hafermann, Zweiter seiner Altersklasse

Ralf Hafermann, Zweiter seiner Altersklasse

Christian Veit, Altersklassensieger in Ellmendingen

Christian Veit, Altersklassensieger in Ellmendingen

 

 

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Triathlon – Ergebnisse, Bilder, Bericht

Dieser Link führt euch zu den Ergebnissen des diesjährigen RSG-Laufwelt-Triathlons:

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Und hier die Bilder:

https://photos.google.com/share/AF1QipN5b-z70ou76hXL_hfv1BHENZAB2TgL0uGECZxjbL_jAEjaECeMFv5ZtFul6D2YZQ?key=RWVVLUZwN0VVeHpvVlBsZUJ0cGdlNVFaeU8zRUFR

Quelle: Badische Neueste Naxhrichten 14.7.2017

Quelle: Badische Neueste Nachrichten 14.7.2017

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Aktuelles von unseren aktiven Vereinsmitgliedern

Sommerzeit ist Wettkampf- und Marathonzeit.

Am letzten Sonntag im Juni machten sich Markus Weiler und Patrick Weber zusammen mit 3000 Starten auf die Strecke des beliebtesten und traditionsreichsten Radmarathons im süddeutschen Raum, dem “Alb Extrem”. Sie bewältigten die 250-km-Runde, die 4500 Höhenmeter aufwies.

Ein Wochenende später fand das Abendkriterium in Steinbach statt, bei dem Christian Veit erstmals im Seniorenrennen startete. In einem stark besetzten Feld konnte er nach 35 Runden den fünften Platz erreichen. In den Einsteigerrennen machten die Brüder Adrian und Julian Götz eine gute Figur: Adrian gewann das U-13-Rennen, Julian wurde im U-11-Rennen Zweiter.

Julian Götz, Zweiter in Steinbach

Julian Götz, Zweiter in Steinbach

Adrian Götz, Sieger des Einsteigerrennens in Steinbach

Adrian Götz, Sieger des Einsteigerrennens in Steinbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Tage zuvor bestritt unser Juniorenfahrer Leon Uhrig das U-15-Lizenzrennen in Achkarren. Nach einer guten kämpferischen Leistung landete er auf einem respektablen Platz 5. Am folgenden Wochenende nahm er auch an der Südpfalz Tour (Großer Preis der Sparkassen Südliche Weinstraße und Germersheim-Kandel), einem Drei-Tages-Rennen mit Einzelzeitfahren, teil.

Einer der größten und beliebtesten Radmarathons ist der Maratona dles Dolomites mit Start und Ziel in Corvara. Knapp 10 000 Teilnehmer machen sich auf die Strecke, darunter in diesem Jahr auch Bradley Wiggins. Christian Späth hatte in diesem Jahr Losglück und konnte einen der begehrten Startplätze ergattern. Über 7 Pässe und 4300 HM ging die traumhafte Runde inmitten des schönsten Alpenpanoramas.

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Christian Späth beim Maratona dles Dolomites

Ralf Hafermann nahm am Samstag, dem 8. Juli am  Albstadt-Bike-Marathon teil. Er hatte das Ziel, seinen guten Platzierungen aus den Vorjahren eine weitere hinzuzufügen. Deshalb konnte er unter den 2500 Startern, darunter einige prominente Fahrer aus der MTB-Szene, einen Platz im ersten Startblock einnehmen. Nach 83 km und 2000 Hm und Anstiegen über 20% konnte Ralf Hafermann die Hitzeschlacht beenden und belegte in der Altersklasse Senioren den 22. Platz.

Am selben Tag kehrten Jörg und Alexandra Karcher, Uwe Lauer und Jürgen Weiß von ihrer Alpenüberquerung zurück, die sie in sechs Etappen bis zum Gardasee führte.

Ralf Hafermann in Albstadt

Ralf Hafermann in Albstadt

Ein Event der ganz besonderen Art erlebte Tobias Bailer: Er startete beim 24-Stunden-Rennen im österreichischen Grieskirchen. Als Einzelfahrer versuchte er den welligen Rundkurs über 21,5 km so oft wie möglich zu umfahren. Er schaffte dies 24 mal und hatte am Ende stolze 516 km auf dem Tacho. Der Sieger dieses Wettbewerbes kam auf unglaubliche 817 km in 24 Stunden!

Tobias Bailer nach 516 km in Grieskirchen

Tobias Bailer nach 516 km in Grieskirchen

 

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21. Laufwelt-RSG-Ried-Triathlon am 12. Juli 2017

Laufwelt-RSG-Ried-Triathlon

Zum 21. Mal geht es wieder beim Triathlon der RSG Ried Rastatt, der auch in diesem Jahr wieder vom Rastatter Freizeitparadies und von der Laufwelt unterstützt wird.

Triathlon für Erwachsene über 14 Jahre

Termin: Start ist am 12. Juli um 19:30 Uhr im Freizeitparadies in 76437 Rastatt-Plittersdorf.

Strecke

  1. 400 m Schwimmen (im See des Freizeitparadieses)
  2. ca. 17 km Radfahren (2 Runden siehe Beschreibung)
  3. ca. 4 km Laufen

Preise: Pokale gehen an die zeitschnellsten Damen und die zeitschnellsten Herren.

Startgeld:
Bei Überweisung bis zum 1. Juli: 15,00 €
Bei Zahlung nach dem 1. Juli oder am Start: 20,00 €

Nachmeldungen können nur akzeptiert werden, wenn das Teilnehmerlimit noch nicht erreicht ist.

Starter, die am Veranstaltungstag das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen bei der Abholung der Startnummer eine unterschriebene Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen.

Start, Ziel und die Startnummernausgabe befinden sich auf dem Gelände des Rastatter Freizeitparadieses. Ein kostenfreier Zugang ist am Veranstaltungstag ab 18:00 Uhr möglich.

Alle Einzelheiten könnt Ihr in der Ausschreibung Triathlon (PDF-Format) nachlesen.

Anmeldung zum Triathlon

Anmeldung: Über unsere Online-Anmeldung.

Wer hat sich bereits angemeldet? Die Liste der bereits gemeldeten Teilnehmer gibt Auskunft.

Streckenplan

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Leon Uhrig bei den Deutschen Meisterschaften U15 in Linden / Rheinland-Pfalz

Während der Großteil der Wettbewerbe um die Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport rund um Chemnitz durchgeführt wurden, blieb unserem Juniorenfahrer Leon Uhrig (U 15), der bereits in seiner ersten Rennsaison nominiert wurde, eine allzu weite Anreise erspart. Die Jugend-Wettbewerbe fanden in Linden, südlich von Kaiserslautern, auf einem anspruchsvollen, hügeligen Rundkurs mit 11 km Länge und 150 Höhenmetern statt, der viermal durchfahren werden musste.

Bald nach dem Start der 160 Teilnehmer wurde  Leon in einen Sturz verwickelt, den er zum Glück ohne größere Blessur überstand. Einem weiteren Massensturz konnte er zwar ausweichen, musste danach aber eine Lücke zum vorausfahrenden Hauptfeld schließen, was Kraft kostete.  An einem der folgenden Anstiege konnte sich Leon vom Hauptfeld absetzen und einige Fahrer aus der Spitze einholen. Leider konnte er im Schlusssprint nichts ausrichten und landete nach einer Stunde und 13 Minuten auf einem sehr respektablen 21.Platz.

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